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Viviane Hasler ist freischaffend tätig. Ihr besonderes Interesse gilt der szenischen Arbeit und der zeitgenössischen klassischen Musik (UA von Samuel Langmeier, Anda Kryeziu, Rafael Baier, Victor Alexandru Coltea, Grzegorz Mackiewicz, Rakhat-Bi Abdyssagin, Léo Collin, Edward Rushton, Johannes Marks, Helga Arias, Daniel Fueter, Jochen Neurath, Beat Gysin, Louis Franz Aguirre, Niels Christian Rasmussen).

Neue CD
erscheint 2024!

Eigene Projekte machen einen wichtigen Teil ihrer künstlerischen Tätigkeit aus. Mit ihrem 2018 gegründeten NEON Ensemble entwickelt sie spartenübergreifende Projekte (Trailer und Infos hier). Sie konzertiert regelmässig mit dem Duo Mélodies d'ailleurs mit der Pianistin Maren Gamper. Daneben entwickelt sie eigene Programme mit zeitgenössischer Musik im Duo Hier&Jetzt mit der Flötistin Katrin Szamatulski und mit Antonio Jiménez-Marín (Posaune). Viviane Hasler wirkt regelmässig mit im professionellen Vokalensemble Basler Madrigalisten. Sie ist Teil des Teams von FemaleClassics.

Im Frühjahr 2024 singt Viviane Hasler an der Eröffnung des Female Classics Festivals (Bern/Zürich), gibt einen Liederabend in Dortmund und wird im neuen Musiktheater "Nichts Schöneres" inspiriert von Robert Schumann mit dem Ensemble für Neue Musik Zürich zu hören sein.

Im Duo mit dem Posaunisten Antonio Jimenez-Marin ist sie eingeladen ans Ultima Festival in Oslo. 

Im Mai erscheint ihre erste Solo-CD mit Liedern von Debussy, Chausson, Chaminade, Hahn und Rihm bei Carpe Diem Records.

Uraufführung Der eingebildete Kranke von Johannes Marks nach Molière in Köln, Dortmund und Düsseldorf Tournee mit den Basler Madrigalisten und dem Kammerorchester Basel mit Mozarts Cosi fan tutte nach Luxemburg, Basel, Paris und Hamburg (Elbphilharmonie) Uraufführungen von Louis Aguirre und Niels Christian Ramussen in Aalborg (Dänemark) mit Antonio Jimenez-Marin Wiederaufnahme von Philipp Glass‘ Musiktheater Einstein on the beach mit den Basler Madrigalisten und Ensemble Phoenix in Paris

Philipp Glass‘ Musiktheater Einstein on the beach mit den Basler Madrigalisten am Theater Basel, den Wiener Festwochen und den Berliner Festspielen HAUS (UA) von Beat Gysin im Kurtheater Baden und im Graubünden Himmel - Erde - Abgrund mit dem Broken Frames Syndicate in Ludwigsburg William Waltons Façade als Sprecherin mit der Neuen Kurkapelle Baden

​​Neues vom Weltuntergang von Johannes Marks in Dortmund (UA) Odyssee von Jochen Neurath mit dem Ensemble für Neue Musik Zürich (UA) Tage für Musik zwischen den Welten mit Yang Jing (Pipa) und Lisa Hofer (Violoncello) Musikfestival Bern (UA von Helga Arias)

Portrait Kulturmagazin 041

What's The Deal With Experimental Music? (2020/21)

 

Konzertreihe mit Dalia Donadio in der Werkstatt für improvisierte Musik Zürich

STIMME + (2018)

Konzertreihe in der Zwischennutzung Nische mit experimenteller Musik für Stimme und jeweils ein Instrument

FOLKSONGS - ENSEMBLE NEON (2018)

Szenische Aufführung mit zeitgenössischer Musik sowie bearbeiteten Volksliedern.

Antonio Jiménez-Marín - Posaune

Viviane Hasler - Sopran

Anat Nazarathy - Flöte

Lisa Hofer - Violoncello

Christopher Moy - Gitarre / E-Gitarre

Daria Reimann - Tanz

Anna Vikkunen - Tanz

Jennifer von Känel - Bühne und Lichtdesign

APARTMENT (2017)

Kammeroper von Edward Rushton (UA) nach neu geschriebenen Texten Schweizer Autor*innen zum Thema der eigenen vier Wände. Mit Viviane Hasler, Renate Berger, Ina Callejas, Azra Ramic. Regie: Andreas Rosar

Ensemble Lunaire (2013 – 2016)

Das von Viviane Hasler mitgegründete Ensemble Lunaire realisierte von 2013 bis 2016 fünf musikalisch-szenische Aufführungen in einer Kernbesetzung mit wechselnden Gästen. Zentral war die Kombination von zeitgenössischer Musik mit älteren Werken der klassischen Literatur und die szenische Umsetzung. Das Ensemble vergab jeweils Kompositionsaufträge an junge Komponist*innen.


DELIRIO AMOROSO (2014)

Szenische Aufführung 
Musik von G.F. Händel (neu arrangiert, auf elektronischen Instrumenten gespielt) sowie zeitgenössische Stücke.

 

FRAGMENTE ‒ SCHUBERT HÖLDERLIN (2014)

Konzert mit Sprecher
Lieder aus Schuberts Winterreise (neu arrangiert), zeitgenössische Vertonungen und gesprochene Texte von Hölderlin. Mit dem Schauspieler Steffen Link.

 

DIE AUSLÄNDER (2015)

Stücke und Texte
Auftragskompositionen von Anda Kryeziu und Tamara Lazic, u.a. Stücke von Henze, Rzewski und Andriessen.

 

INSOMNIA (2016)

Musikalisch - visuelle Inszenierung
Mit Werken von Grzegorz Mackiewicz (UA), Louis Andriessen, Georg Hajdu, John Dowland (neu arrangiert), Ligeti u.a.

 

LA FIN DU TEMPS (2016)

Eine Beschäftigung mit Raum und Zeit
Stücke von Steve Reich, Claudio Monteverdi, Anda Kryeziu, Yiran Zhao u.a.

MEDEA? – EINE ANNÄHERUNG (2014)

Szenische Aufführung

Collage mit Vertonungen zur antiken Figur Medea von Cavalli, Händel, Mayr und Bearbeitungen nach Lucia Ronchetti sowie gesprochenene Texten. Mit Viviane Hasler (Sopran), Renate Berger (Mezzosopran), Ina Callejas (Akkordeon) und Denis Brkic (Kontrabass). Regie: Andreas Rosar

Trailer hier

ET TOUT CELA M'EST ADVENUE... (2012)


Szenische Aufführung
Aufführung um die Figur der Ophelia aus Shakespeares „Hamlet“


Musik von A. Thomas, E. Granados, H. Purcell, G.F. Händel, W. Zimmermann und Improvisationen nach John Cage.
Mit Andrew Dunscombe (Klavier), Sylvain Coquoz (Sopransaxophon), Agata Michalec (Barockvioline), Beate Schnaithmann (Barockcello) und Daniela Niedhammer (Cembalo). Regie: Hannes Leo Meier


ONDULATION (2010)

Freilicht-Aufführung

Musikalische Gedanken zum Wasser am Creux bleu in Villecomte (F), mit Maren Gamper (Klavier, Mime) und Yannik Longet (Mime), Musik von Brahms, Bizet, Fauré u.a.


JUDITHA (2011)

Oper

Neuinszenierung der Barockoper (eigentlich Oratorium) von Antonio Vivaldi in kammermusikalischer Besetzung auf historischen Instrumenten (Oboen/Flöten, Streichquartett, Cembalo). Mit Olivia Heredia (Mezzosopran) und Jonas Bättig (Altus). Regie: Hannes Leo Meier


AMOR Y MUERTE (2006/08)

Szenische Aufführung

Mit der Pianistin Maren Gamper und der Tänzerin Sirin Knecht, Musik von Enrique Granados: Lieder, Klaviersolostücke aus den „Goyescas“ sowie der (unvollendeten) Oper-Version der „Goyescas“.

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